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Innenausbau Haus15. November 2021

Nach Fertigstellung des Rohbaus folgt der Innenausbau. Hier geht es ans Eingemachte. Denn ohne einen richtigen Plan kann es schnell zum Kraftakt werden und ganz schön ins Geld gehen.

Inhaltsverzeichnis

Was zählt zum Innenausbau

Zum Innenausbau Haus zählen alle Arbeiten, die im Inneren erledigt werden. Dazu zählen beispielsweise Trockenbau (Wände ziehen), Sanitärbereiche (Badezimmer), Fenster und Türen, Elektronik, Heizungsanlagen, Bodenbeläge, Wandarbeiten (Innenputz, Tapezieren, Malen).

Wer behält den Überblick

Der Innenausbau eines Hauses ist ein komplexes Unterfangen, das eine ordentliche und gewissenhafte Planung voraussetzt. Da hier verschiedene Bereiche tätig werden müssen, muss alles aufeinander abgestimmt werden. So kann beispielsweise die Elektronik nicht erst verlegt werden, wenn die Wände fertig tapeziert / gemalt wurden. Planlosigkeit verursacht doppelte Arbeit.

Normalerweise übernimmt die Koordination ein Innenarchitekt. Dieser erstellt einen Fahrplan und bindet alle Gewerke in der richtigen Reihenfolge ein.

Welche Reihenfolge ist sinnvoll

Als Innenausbau Firma in Herne können wir seit 2014 auf langjährige, praxiserprobte Erfahrungen zurückblicken. Ein grober Innenausbau Fahrplan kann folgendermaßen aussehen:

Fenster und Türen

Beim Rohbau fehlen Fenster und Türen. Die müssen als allererstes installiert werden. Hier geht es nicht nur darum, dass Nässe und Unwetter draußen gehalten werden, sondern auch Unbefugte. Baumaterial wird gerne mal von offenen Baustellen gestohlen.

Dämmung

Wurden die Außenwände bereits genügend gedämmt, erübrigt sich eine Innendämmung meistens. Bei einer Sanierung allerdings sollte die Dämmung im Innenausbau erneuert werden. So kann altes Material gegen besseres, zeitgemäßes Dämmmaterial ausgetauscht werden.

Eine gute und vor allem luftdicht gesetzte Dämmung sorgt nicht nur dafür, dass beispielsweise Wärme im Wohnraum verbleibt, sondern es verhindert auch Schimmelbildung durch Feuchtigkeit.

Wände ziehen

Eine durchdachte Planung von Innenwänden erhöht den Wohnkomfort (Stichwort Schalldämmung) und maximiert die Wohnflächennutzung. Die Innenwände können in Massivbau oder im leichten Trockenbau erfolgen. Wir raten zu letzterem, da es langfristig gesehen mehr Vorteile bietet. Müssen mal defekte Rohre ersetzt oder eine Leckageortung durchgeführt werden, können Trockenbau Wände leichter geöffnet werden.

In diesem Abschnitt sollte auch die Planung für die Elektrik und die Sanitärbereiche bedacht werden.

Elektrik

Idealerweise steht bereits fest, welcher Raum wofür genutzt wird. So kann die Elektrik entsprechend gelegt werden.

Heizungsanlagen

Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Heizungsanlagen. Fußbodenheizung, Heizkörper, Infrarotheizungen…die Auswahl der richtigen Heizungsanlage richtet sich nach dem Wunsch der Wohnraumgestaltung. Manche möchten keine sichtbaren Heizkörper haben und entscheiden sich deswegen für eine Fußbodenheizung. Auch stellt sich hier die Frage, ob eine Heizung gekauft oder lieber gemietet werden sollte. Dazu können Sie sich hier informieren: zum Beitrag.

Wände gestalten und Boden verlegen

Hier richtet sich das richtige Material (Tapete, Farbe, Fliesen etc) nach Ihrem Wunsch Wohnraum Feeling.

Sanitärbereiche

Dieser Bereich erfordert viel Planung. Denn der Einkauf der benötigten Materialien kann dauern. Die anschließende Installation muss gründlich durchgeführt werden, weil es sich hier um Nassräume handelt.

Treppen und Innentüren

Dies ist die letzte Phase des Innenausbaus.

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Ihr Heizung Sanitär Herne Team

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